Zum 150. Geburtstag von Rosa Luxemburg
Heute jährte sich der Geburtstag von Rosa Luxemburg zum 150. Mal. „Ich war, ich bin, ich werde sein!“
Im Namen vom RFB bekam ihr kleines Gedenkmonument an der R.-Luxemburg-Grundschule in Chemn. am Brühl unseren Blumenstrauß. Heute vormittag gg. 10 Uhr war es die einzige Ehrung.
Im Chemnitzer Ortsteil Borna liegt heute die Industriebrache der ehemals alten Rudolf-Harlaß-Giesserei. Auf dem ehemaligen Betriebsgelände befindet sich ein kleiner, aber erstaunlicher Park, mit dem Denkmal für drei Antifaschisten, Arbeiter der Giesserei, die im März 1945 von der Gestapo verhaftet und verschleppt wurden und auf dem Marsch nach Dachau getötet wurden. Es handelt sich um:Fritz Matschke, Paul Thümer, Kurt Wieland
Das ist das Denkmal, welches unser neues Mitglied Malte betreut. Auf Foto 3 ist gut die Inschrift zu lesen.
Heute wird in Chemnitz des 76. Jahrestages des größten Bombenangriffs anglo-amerikan. Bomber im II. Wk. auf Chemnitz gedacht. Das Gedenken erfolgt weitgehend im Internet und kann auf der Site der Stadt C. verfolgt werden. Es gibt keine traditionelle Kundgebung auf dem Marktplatz. Es gab um 10 Uhr eine Kranzniederlegung der Stadtverwaltung, der Fraktionen u. einiger gesellsch. Organisationen im kl. Rahmen. Gegen 10.40 Uhr legte ich ein kleines Gebinde des RFB dazu. (Fotos 5 + 4)
Rot Front!
RFB-Mitgliedergr. Chemn./ Westsa.
A. Geißler, Sprecher





Am Tag des Verteidigers des Vaterlandes …
.. dem 103. Jahrestag der Bildung der Roten Armee.
EHRE DEN BEFREIERN:
NIE WIEDER FASCHISMUS UND KRIEG
In Dresden am Denkmal der Sowjetarmee erinnerten, ehrten und mahnten:
– Vertreter des Deutsch-Russischen Kulturinstituts,
– ehemalige Sowjetbürger,
– Vertreter des Traditionsverbandes der Nationalen Volksarmee,
– des Kommunistischen Aktionsbündnisses Dresden (RFB e. V., FDJ, Kommunistische Plattform, RotFuchs e. V.)
sowie weitere Antifaschisten und Freunde Russlands.
Es grüßen die Thälmannfreunde, Mitglieder des RFB e. V. MG Dresden: Sonja, Markus, Dietmar und Gerd
Gedenken an Auschwitz
Liebe Thälmannfreunde,
die Verbrechen des Faschismus werden von uns niemals vergessen!
Heute am Tag der Wiederkehr der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Sowjetarmee, die die Hauptlast der Befreiung von der faschistischen Barbarei im II. Weltkrieg trug, gedenken wir der Menschen, die in den Vernichtungslagern ums Leben kamen!
Dieser Tag ist uns nicht nur Mahnung an frühere Verbrechen, den Holocaust, sondern auch die Aufforderung zum Kampf gegen den neuen Faschismus und sein unmenschliches Gedankengut, welches im Schoße der kapitalistischen Produktionsweise erneut heranwächst und mit Geld des Staates und der Reichen aufgepäppelt wird.
Die Mitgliedergruppe Chemnitz/ Westsachsen ehrte am Morgen in Chemnitz mit roten Nelken das Andenken an die Opfer faschistischer Vernichtungspolitik. (siehe Anhang)
Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus!
Rot Front!
Revolutionärer Freundschaftsbund e. V.
Mitgliedergr. Chemnitz/ Westsa.
A. Geißler, Sprecher

Der rote Aufbau Nr. 132
Liebe Thälmannfreunde,
die Infektionslage (Pandemie) hat die politische Arbeit erschwert.
Dank der Wachsamkeit und des Kampfeswillens zahlreicher RFB-Mitglieder und Thälmannfreunde gegen die kapitalistische und imperialistische Politik nach Innen und Außen sind wir an der Seite unserer Aktionspartner nicht verstummt. Die Gesundheit und das Leben sind uns wichtig. Das fordert zu solidarischen Aktionen und zum Widerstand gegen kapitalistische Lösungen aus der Gesundheitskrise heraus.
Arbeitslosigkeit, Insolvenzen, Armut und Not – auch Kriege – als kapitalistische Lösung kommen auf die Mehrheit zu. Die Kanzlerin hat eine finanzielle Belastung von Spitzenverdienern und Wohlhabenden zur Finanzierung der Milliardenkosten für den Kampf gegen die Corona-Pandemie strikt abgelehnt. „Wir wollen keine Vermögensabgabe“, sagte sie … in der Regierungsbefragung im Bundestag.
„Die Kernaufgabe heißt: Wie schaffen wir Wachstum? Denn über Wachstum können wir auch Mehreinnahmen generieren. Das wird die Strategie sein.“
Wie soll das gehen? Also doch über Steuern der Allgemeinheit, Preiserhöhungen, Mehrarbeit, Verlust von Arbeitsplätzen, Lohnkürzungen … Ausbau der vom Parlament gestützten Diktatur. Es wird die Ärmsten am Härtesten treffen. Und es werden viele sein!
Wer die politische Orientierung des RFB e. V. unterstützen will, kann das auch tun; zum Beispiel: werde Mitglied. Unterstütze die Aktionseinheit der revolutionären Kräfte für Frieden und Sozialismus.
Sozialismus oder Barbarei – was sonst?
Rot Front!
Gerd Hommel

Aktion 102. Jahrestag Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg
Liebe GenossInnen, liebe ThälmannfreundInnen,
zwischen 11.30 u. 11.50 Uhr hat die Regionalgruppe des RFB e. V. heute Blumenschmuck am Denkmal R. Luxemburg auf dem Chemnitzer Brühl und an der Tafel für K. Liebknecht an der ehem. K.-L.-Schule in der Mühlenstraße abgelegt. Anschließend wurden Blumen an den Schildern der R.-Luxemburg-Str. angebracht.
Wir ehren damit unsere revolutionären Vorkämpfer Karl und Rosa, die vor 102 Jahren von Freikorpsmitgliedern des preuß.-deutschen Militarismus feige ermordet wurden.
Karl und Rosa sind für uns unvergessen, ihr Kampf, ihr Mut und ihre Prinzipienfestigkeit sind uns Vorbild!
Im Anhang Fotos!
Bis 12 Uhr konnte man keinen weiteren neuen Blumenschmuck an den genannten Stellen finden.
Rot Front!
Rev. Freundschaftsbund e. V.
Reg.-Gruppe Chemnitz/ Westsachsen
Die Galerie wurde nicht gefunden!Wir wünschen Euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch
2021 kann es nur besser werden. Bleibt gesund!

Erinnern, versöhnen, gemeinsam handeln
Erinnern, versöhnen, gemeinsam handeln – für ein friedliches Miteinander – internationales Treffen am Fuße der Lausche
Am 29. August 2020 trafen sich ca. 50 Menschen am Fuße der Lausche um gemeinsam ein Zeichen gegen Krieg, Faschismus und Ausbeutung und für Frieden und soziale Gerechtigkeit zu setzen.
Am Gedenkstein für die Verteidiger der tschechischen Republik, die sich im Jahr 1938 gegen Kämpfer des Sudetendeutsche Freikorps wehrten, sprachen Vertreter der LINKEN aus Zittau, des Revolutionären Freundschaftsbundes (RFB), Vertreter des tschechischen Grenzlandclubs und der Friedensglockengesellschaft Berlin.
Einig waren sich die Anwesenden, dass es 75 Jahre nach dem Sieg über die faschistische Wehrmacht und die Befreiung der Völker von Faschismus und Krieg nur eine Schlussfolgerung und den permanenten Einsatz dafür geben darf: NIE WIEDER FASCHISMUS – NIE WIEDER KRIEG. Gleichzeitig fordern sie eine friedliche Zusammenarbeit mit Russland statt eine permanente Bedrohung der Russischen Föderation! Oder anders gesagt: Erinnern, versöhnen, gemeinsam handeln – für ein friedliches Miteinander!
… nicht so heiß wie in Hiroshima vor 75 Jahren
Am 8. August 2020, 10 – 13 Uhr, fand in Dresden auf dem Jorge-Gomondai-Platz / Hauptstraße eine Mahnwache von Sozialisten und Kommunisten im „Dresdner Friedensbündnis 01.09.14“ statt. In Solidarität verbunden mit der Mahnwache an der Kreuzkirche Dresden vom 6. – 9. August 2020 „Atomwaffen abschaffen statt modernisieren“ (Ökumenisches Informationszentrum Dresden), den Demonstrierenden am 8. August 2020 in Cottbus „Für eine Welt ohne Atomwaffen. Gegen die weitere Stationierung und Modernisierung von Atombomben!“ und der Mahnung an der Weltfriedensglocke in Berlin-Friedrichshain „Nie wieder Hiroshima, nie wieder Nagasaki! Alle Atomwaffen abschaffen!“ (Friedensglockengesellschaft e. V. Berlin)
Die Galerie wurde nicht gefunden!Information zum Riesengebirgstreffen 2020
Am 16. Juli d. J. bekamen wir die Mitteilung von unseren Genossen der KSČM Trutnov, dass das diesjährige Treffen an den Pomezní boudy in Malá Úpa wegen der Auflagen zum Schutz vor Covid -19 nicht stattfinden kann und wir uns auf das Treffen 2021 vorbereiten.
Die Arbeitsgruppe DREILÄNDERECK / DIE LINKE GÖRLITZ : ZITTAU mobilisiert die deutschen Freunde der Riesengebirgstreffen zur Teilnahme am antifaschistischen Grenztreffen in Waltersdorf / Lausche (am Tage der Kundgebung in Malá Úpa /Riesengebirge) Sonnabend, 29. August 2020, 10.00 Uhr.
Ausführliche Informationen entnehmt bitte der Datei zum Download.








