RFB – Unsere neue Webseite
Heute melde ich mich mal direkt als Mitglied des RFB und als Administrator der Webseite des RFB zu Wort. Manche von Euch kennen mich ja und mein Blog.
Wie ihr seht, habe ich die Seite umgebaut. Dafür gab es mehrere Gründe.
Bisher bestand die Seite aus reinen HTML-Dateien. Das war immer eine große Arbeit, dort neue Beiträge einzustellen. Jetzt benutze ich ein Content Management System (Erklärung bei Wikipedia), und zwar die Blogsoftware WordPress. Dadurch wird das Einstellen von Artikeln stark vereinfacht. Und wenn das einfach geht, dann geht das auch schnellet und wir können hier auch öfters mal was neues lesen.
Ich habe nur die Artikel aus dem Jahr 2013 übernommen, die älteren Artikel findet ihr oben im Menü unter „Alte Artikel“.
Wir werden in Zukunft sehen, dass wir Euch hier wesentlich mehr Inhalt präsentieren können. Ausschnitte aus dem Roten Aufbau, Kommentare, Videos, Aufrufe. Ihr könnt auch gerne selber dazu beitragen und uns Vorschläge zukommen lassen. Eine komfortable Möglichkeit werde ich dafür noch einrichten.
Außerdem ist es jetzt möglich, dass ihr Artikel kommentiert. Dazu muss ich aber klarstellen, dass Kommentare grundsätzlich manuell freigeschaltet werden. Das kann durchaus mal einige Stunden oder ein, zwei Tage dauern, bis ihr einen Kommentar seht. Außerdem werden wir dabei rigoros Kommentare löschen, die nichts mit dem Thema zu tun haben, die beleidigen oder in denen sich Leute einfach mal über uns aufregen wollen. Strafrechtlich relevante Sachen kommen sowieso nicht rein.
Unsere Artikel werden in verschiedene Kategorien eingeordnet, die Liste mit den Kategorien findet ihr rechts. Außerdem habt ihr nun die Möglichkeit, das Blog über einen RSS-Reader (Was ist RSS?) zu lesen.
Ich hoffe, Euch gefällt meine Überarbeitung der Seite. Ihr dürft gerne Eure Meinung als Kommentar hinterlassen. Auch für weitere Vorschläge bin ich offen.
Übrigens können bei einem Kommentar auch Fantasiedaten eingegeben werden, für die, die ihren echten Namen nicht hier sehen wollen.
Daniel Weigelt
Treffen von Kommunisten “Flagge zeigen! – Unsere Aufgaben im Wahlkampf 2013/2014″
Am 22. Juni 2013 fand in Leipzig das Folgetreffen von Kommunisten “Flagge zeigen! – Unsere Aufgaben im Wahlkampf 2013/2014″ statt. An ihm waren die RFB-Mitglieder Wolfram T., Albrecht G., Renate W., Gerd H. beteiligt.
Mitteilung
Am 22. Juni 2013 trafen sich in Leipzig organisierte und nicht organisierte Kommunisten und Vertreter anderer linker Kräfte, die sich zum Marxismus-Leninismus bekennen, zu einem Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Unter der Überschrift „Flagge zeigen! – Unsere Aufgaben im Wahlkampf 2013/2014“ wurden Probleme diskutiert, die übergreifend die Bundestagswahl, die Wahl zum Europaparlament, die Landtags- und Kommunalwahlen in den genannten Jahren betreffen.
Teilnehmer des Treffens waren Mitglieder der Chile Freundschaftsgesellschaft (Salvador Allende) e.V., der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), des Kommunistischen Aktionsbündnisses Dresden (KAD), der Kommunistischen Initiative (Gera 2010), der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), der Organisation für den Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands/Arbeit Zukunft und des Revolutionären Freundschaftsbundes e.V. (RFB).
Die Beratung leitete der Sprecher der Organisation für den Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands/Arbeit-Zukunft.
Gemeinsame Mitteilung
Gemeinsame Mitteilung
der am Kolloquium am 9. März 2013 teilgenommenen Vorsitzenden und Mitglieder von marxistisch-leninistischen Organisationen und revolutionären Bündnissen.
Internationale Solidarität siegte – Julius Fučik und Ernst Thälmann vor antikommunistischem Hass verteidigt
Mindestens zweimal leuchteten im Februar 2013 rote Sterne am Himmel als Zeichen sieghafter antifaschistischer Solidarität.
Am 10. Februar 2013 enthüllte die Enkelin Ernst Thälmanns, Vera Dehle Thälmann, in Ziegenhals bei Berlin den Gedenkstein an die illegale Ziegenhalser Tagung der Kommunistischen Partei Deutschlands, die am 7. 02. 19333 unter der Leitung ihres Vorsitzenden Ernst Thälmann. Sie setzte als erste deutsche Kraft das Signal für den organisierten Kampf gegen die faschistische Diktatur.

(Fotos: Gabriele Senft)
Der 13. Februar 2013 in Dresden
Der 13. Februar, der Jahrestag der alliierten Bombenangriffe gegen Dresden von 1945 ist leider immer wieder ein Großaufmarschtag der Nazis. Mit dem Bündnis Dresden Nazifrei gelang es in den letzten Jahren, diese Aufmärsche an den folgenden Samstagen erfolgreich zu blockieren bzw. ganz zu verhindern. Diesmal sollte dies auch am Abend des 13. Februar direkt gelingen.
Bereits am Morgen legten Mitglieder des Kommunistischen Aktionsbündnisses Dresden (KAD), in welchem der RFB e.V. Mitglied ist, rote und gelbe Nelken auf den Heidefriedhof auf den Massengräbern und den Stehlen zur Erinnerungen an im zweiten Weltkrieg zerstörte Städte sowie Konzentrationslager nieder. Ziel war es damit, dem offiziellen Gedenken der Stadt sowie den Nazis zuvor zu kommen. An allen Nelken befand sich ein Anhänger mit der Aussage: „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! (Buchenwaldschwur)“

Ziegenhals-Info 4/2013: Kurzer Rückblick auf ein erfolgreiches Wochenende
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,
wir blicken auf ein erfolgreiches Wochenende und auf eine würdevolle Einweihung des Gedenksteins in Ziegenhals zurück!
Bevor wir allerdings einen ersten Rückblick geben, folgender wichtiger Hinweis vorab:
Es wurde am Sonntag versäumt zu erwähnen, dass aufgrund der aktuellen Wetterbedingungen die Platte mit der Inschrift für den Gedenkstein, nach der Kundgebung entfernt wurde. Hintergrund ist, dass die Platte erst endgültig befestigt werden kann, wenn es keinen Frost mehr gibt. Ansonsten könnte mindestens der Stein beschädigt werden.
Wir verbinden diesen Hinweis mit dem herzlichen Dank an alle aufmerksamen Freunde, die bereits Alarm geschlagen haben und bitten auch weiterhin darum, diesen antifaschistischen Gedenkstein nicht aus den Augen zu lassen!
Politische Erklärung des Revolutionären Freundschaftsbundes e. V. (RFB)
Gegen Geschichtsfälschung und Halbwahrheiten – den Kampf der revolutionären Arbeiterbewegung und ihrer Traditionen im Geschichtsbild bewahren!
Die Aktivitäten des Aktionsbündnisses antifaschistischer Kräfte in der Region Brandenburg stoppten den Versuch rechter Kräfte in der Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen, in Ziegenhals den Abriss der Ernst–Thälmann–Gedenkstätte mit einem Gedenkstein zu krönen, der mit einer Inschrift „In Erinnerung an den Widerstand gegen Diktatur und Gewaltherrschaft“ die historische Wahrheit leugnet und den Beginn des von der KPD organisierten Widerstandes gegen die Terrorherrschaft des Faschismus verschweigt sowie zwischen „rot und braun“ ein Gleichheitszeichen setzt..
